Schulbetrieb ab 10. Jänner 2022 – die Sicherheitsphase wird weitergeführt.

Um den Präsenzbetrieb als Konstante erhalten zu können, wird die Sicherheitsphase bis Samstag, 26. Februar 2022 verlängert.

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick

  • Der Stundenplan bleibt aufrecht.
  • Für Eltern und Erziehungsberechtigte wird die Möglichkeit geschaffen, ihre Kinder ohne Attest zu Hause zu lassen. Eine Entschuldigung der Eltern reicht aus, es ist kein ärztliches Attest erforderlich.
  • Schülerinnen und Schüler können eigeninitiativ am Unterricht virtuell teilnehmen.
  • Schriftliche Leistungsfeststellungen wie Schularbeiten oder Tests können nach Einschätzung der Lehrpersonen unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen stattfinden.
  • Schüler/innen, die während der Sicherheitsphase freigestellt sind, können tageweise in Präsenz erscheinen.

Regelungen MNS/FFP2-Masken für Schülerinnen und Schüler/Lehrer/innen/Verwaltungspersonal

  • FFP2-Maskenpflicht in allen Schulstufen im gesamten Schulgebäude inklusive den Klassen- und Gruppenräumen.
  • Entsprechende Maskenpausen sind für alle Schülerinnen und Schüler einzuplanen.
  • Für das Lehr- und Verwaltungspersonal gilt FFP2-Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude inklusive den Klassen- und Gruppenräumen.
  • KEINE Maskenpflicht im Freien aufgrund des kontrollierten Settings an Schulen

Die Testung aller ungeimpften und geimpften Schüler und Schülerinnen bleibt aufrecht: Mindestens 3 verpflichtende Testungen pro Woche für alle geimpften und ungeimpften Schülerinnen und Schüler (Kombination PCR- und Antigentest)  

  • NEU ab 17. Jänner 2022: 2 PCR-Testungen pro Woche für alle geimpften und ungeimpften Schülerinnen und Schüler in allen Bundesländern.

Vorgangsweise bei Infektionsfällen in einer Klasse und Kontaktpersonenmanagement

Sobald ein Indexfall in der Klasse auftritt, hat die Schulleitung für die Klasse an den folgenden 5 Schultagen zusätzlich einen von der Schule zur Verfügung gestellten Antigentest anzuordnen. Treten binnen drei Tagen zwei oder mehr Infektionsfälle in einer Klasse auf, so wird für die gesamte Klasse Distance-Learning angeordnet.

Wer FFP2- Maske (beziehungsweise in Primar- und Sekundarstufe I MNS) trägt oder „geboostert“ ist, ist keine Kontaktperson mehr und wird nicht abgesondert. Bei Kindern, die noch keine Booster-Impfung erhalten können, gilt auch der 2. Stich.

Positiv getestete Personen können sich nach 5 Tagen mittels PCR-Test „freitesten“.

Die rechtliche Grundlage ist folgender Erlass:

Erlass: Maßnahmen für den Schulbetrieb ab 10. Jänner 2022 (PDF, 184 KB) 

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Schulbetrieb ab dem 13.12.2021 – kurze Zusammenfassung

  • Die Sicherheitsphase wird bis 14.01.2022 verlängert.
  • Die Testung aller ungeimpften und geimpften Schüler und Schülerinnen bleibt aufrecht.
  • Die FFP2 Maskenpflicht in allen Schulstufen im gesamten Schulgebäude inkl. den Klassen- und Gruppenräumen bleibt für alle aufrecht.
  • Der Unterricht findet laut Stundenplan in Präsenz statt – dies gilt für alle Fächer.
  • Ideal wäre, wenn die SchülerInnen in Präsenz teilnehmen würden, dies gilt im Besonderen für die Abschlussklassen (Verpflichtung besteht weiterhin keine). Bei Fernbleiben bitten wir um eine Mitteilung durch die Erziehungsberechtigten, sofern die SchülerInnen nicht volljährig sind.
  • Die Schularbeiten, Tests und SMÜs werden lt. Terminplan umgesetzt.
  • Nachschreibtermine finden wieder statt.
  • Jeder Schüler/jede Schülerin erhält dreie Antigentests vor den Weihnachtsferien – vor Schulbeginn ist eine Testung durchzuführen.
  • Der Unterricht beginnt nach den Weihnachtsferien am 10.01.2022.

Die rechtlichen Grundlagen sind die beiden Erlässe „Maßnahmen für den Schulbetrieb von 13. Dezember 2021 bis 14. Jänner 2022  und „Sichere Schule – Schulbetrieb im Schuljahr 2021/22 (3. Auflage)".

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Schulbetrieb ab dem 15.11.2021

ACHTUNG - ab Montag, den 15.11.2021 gilt zusätzlich eine zweiwöchige Sicherheitsphase - siehe Download!

ACHTUNG - ab Montag, den 15.11.2021 gilt Risikostufe 3 - siehe Download!

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Da sich etliche Fragen zum Schulbetrieb während des Lockdowns ergeben haben, möchte ich kurz informieren, wie wir es an unseren Schulen umsetzen:

  • Der Unterricht findet laut Stundenplan in Präsenz statt – dies gilt für alle Fächer.
  • Ideal wäre, wenn die SchülerInnen in Präsenz teilnehmen würden, dies gilt im Besonderen für die Abschlussklassen (Verpflichtung besteht keine). Bei Fernbleiben bitten wir um eine Mitteilung durch die Erziehungsberechtigten, sofern die SchülerInnen nicht volljährig sind.
  • Die Schularbeiten werden lt. Schularbeitenterminplan umgesetzt. Dies hat Minister Faßmann auch explizit in seiner Pressekonferenz erwähnt, dass die Möglichkeit besteht. Da bei uns großteils nur eine Schularbeit im Semester stattfindet, würde ein Verschieben zu einer Häufung gegen Notenschluss führen, denn eine Schularbeite pro Semester muss vom Schüler/von der Schülerin geschrieben werden. SchülerInnen, die nicht mitschreiben, müssen diese verpflichtend nach dem Lockdown nachschreiben.
  • Bei Tests – hier ist die Empfehlung der Schulleitung, dass diese nach dem Lockdown nachgeholt werden sollen.
  • Sportunterricht findet ausschließlich im Freien statt.
  • Werkstättenunterricht bei Plansee findet statt.

Schulleiter Werner Hohenrainer

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Hygiene- und Präventionskonzep

Die Maßnahmen, die an Schulen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie gegenwärtig ergriffen werden, sind vonseiten des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung im Erlass vom 25. August 2021 zu „Sichere Schule – Schulbetrieb im Schuljahr 2021/22“ geregelt und auf der Website des BMBWF nachzulesen: Informationen des Ministeriums

Diese sind die Grundlage des Hygiene- und Präventitionskonzepts unserer Schulen.

Dort sind im Original die Vorgaben zu den Testungen einsehbar sowie außerdem die besonderen Maßnahmen im Rahmen der dreiwöchigen Sicherheitsphase ab Schulstart.

In Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen in Tirol bzw. in Abhängigkeit von der risikoadjustierten 7-Tage-Inzidenz wird von der BD Tirol eine Risikoeinstufung per Erlass vorgenommen und die SchülerInnen der BHAK/HLW und HTL Reutte werden rechtzeitig diesbezüglich durch die Schulleitung informiert.

Die Schwellenwerte für die Bildungseinrichtungen dazu lauten:

  • Unter 100 gilt geringes Risiko (Stufe 1),
  • zwischen 100 und 200 mittleres Risiko (Stufe 2) und
  • über 200 hohes Risiko (Stufe 3).

Davon leiten sich Vorgaben etwa für Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen ab, wie im Erlass des BMBWF beschrieben (siehe unten).

Das Konzept wird allen SchülerInnen durch die Klassenvorstände kundgetan und ist auf der Homepage der Schulen ersichtlich.

Beim Betreten des Gebäudes ist darauf zu achten, dass ein Mindestabstand eingehalten werden muss. In den Klassenräumen besteht durch Seifenspender und Einmalhandtücher die Möglichkeit für adäquate Handhygiene. Die bisherigen Hygieneregeln gelten nach wie vor:

Allgemeine Hygienemaßnahmen:

  • Berührung im Gesicht mitungereinigtenHänden vermeiden.
  • Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  • Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben.
  • Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.

In allen Klassen ist auf regelmäßige Lüftung zu achten. Zumindest zur Hälfte der Stunde muss 5 Minuten gelüftet werden.

In den Eingangsbereichen der Schulgebäude befinden sich Spender mit Desinfektionsmittel sowie Anleitungen für korrekte Handhygiene.

Ein gestaffeltes Unterrichtsende soll größere Ansammlungen in den Garderoben minimieren:

  • NEU nach den Herbstferien:
    Nach 6 Stunden Unterricht endet der Unterricht für die 1. Klassen um 13:25 Uhr, für die 2. und 3. Klassen um 13:30 Uhr und für die 4. und 5. Klassen um 13:35 Uhr.
  • Bitte beachten, ab  06.12.2021 bis 23.12.2021 gilt:
    Nach 6 Stunden Unterricht endet der Unterricht für die 1. Klassen um 13:35 Uhr, für die 2. und 3. Klassen um 13:30 Uhr und für die 4. und 5. Klassen um 13:25 Uhr.

Um die Gesundheitsbehörden bei Auftreten einer COVID-19-Erkrankung über die Kontaktpersonen informieren zu können, müssen die erstellten Sitzpläne für die einzelnen Unterrichtsstunden eingehalten werden. Die KVs und KlassenlehrerInnen sind für die Erstellung der Sitzpläne und deren Einhaltung verantwortlich.

Der Zugang zur Schule ist schulfremden Personen nur nach Voranmeldung und auf Basis der 3G-Regel sowie mit MNS während des gesamten Aufenthalts gestattet. Die Anwesenheit schulfremder Personen wird von den Sekretariaten dokumentiert.

Ein Quarantänezimmer für die Absonderung von Verdachtsfällen steht an beiden Schulen bereit. Dies ist das Arztzimmer.

Bei Auftreten eines positiven Falles (durch die Schnelltests bzw. durch die PCR Tests) bringt die Lehrperson den Schüler/die Schülerin ins Arztzimmer und meldet dies den Sekretariaten. Diese informieren dann die Eltern/Erziehungsberchtigten, die Behörde und ev. auch das Labor (bei PCR Testungen).

Küche und Speisesaal - Präventionsmaßnahmen und Hygienekonzept

  • Im Eingangsbereich des Speisesaals gibt es eine Desinfektionsmöglichkeit
  • die Einhaltung der HACCP Richtlinien und "Gute Hygiene Praxis" ist verpflichtend
  • Zwischen den Tischen ist ein Sicherheitsabstand gegeben
  • es dürfen nur 4 SchülerInnen an einem Tisch platz nehmen, dort können sie den MNS ablegen
  • Alle SchülerInnen im Service und im Küchenbereich müssen verpflichtend einen Mund-Nasenschutzes tragen
  • Handgriffe, Tische und Stühle werden täglich nach jedem Kochhalbtag gereinigt und desinfiziert
  • Der Speisesaal und die Küche werden während des fachpraktischen Unterrichts ausreichend gelüftet
  • Der Speisesaal und die Küche werden nach jedem Halbtag einer Flächendesinfektion unterzogen
  • Die Garderoben im Küchenbereich werden den SchülerInnen zugeteilt

SPORTHALLEN – Hygiene- und Präventionskonzept

  • Beim Betreten der Sportstätte und in den Garderoben ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Die Garderoben werden den SchülerInnen zugeteilt.
  • Vor dem Betreten der Sporthalle kann der MNS abgelegt werden. Ohne MNS ist ein Sicherheitsabstand von einem Meter einzuhalten.
  • Dieser Sicherheitsabstand darf kurzfristig bei der Sportausübung (z.B. Ballsportarten, Teamsportarten, Helfen und Sichern…) unterschritten werden. Ab Risikostufe 2 und 3 wird vermehrt auf die Einhaltung des Sicherheitsabstandes geachtet.
  • Vor und nach der Sportstunde ist auf korrekte Handhygiene zu achten (Händewaschen mit Wasser und Seife für mind. 30 Sekunden oder Händedesinfektion – Desinfektionsmöglichkeiten sind vorhanden).
  • Der Sportausübung im Freien ist so weit als möglich der Vorzug zu geben. Bei Sportausübung in der Sporthalle wird diese regelmäßig gelüftet.

Wichtige Unterlagen des Ministeriums und der Bildungsdirektion, welche die Grundlage dieses Konzepts bilden:

Erlass des Ministeriums

Risikomatrix

Verordnung der Bildungsdirektion für Tirol, Festlegung der Risikostufe 3 (hohes oder sehr hohes Risiko) ab 15.11.2021

Regeln zu Geimpften und Genesenen:

Geimpft:

Es gelten Nachweise über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19

    1. erfolgte Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen, oder
    2. erfolgte Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (z.B. Johnson & Johnson), wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder
    3. erfolgte Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf, oder
    4. erfolgte weitere Impfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und einer Impfung im Sinne der lit. a, b oder c mindestens 120 Tage verstrichen sein müssen.

Genesen:

Folgende Nachweise gelten für den Genesenenstatus:

  • ein Absonderungsbescheid, der nicht älter als 6 Monate sein darf, oder
  • ein Genesungsnachweis über eine in den letzten 6 Monaten überstandene Infektion, oder
  • eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 6 Monaten überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die durch einen PCR-Test bestätigt wurde, oder
  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage ist.

 

 

HAK, HAS, HLW und HTL Reutte, die Schulen der Wirtschaft im Außerfern

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